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Verlag des bischöflichen Ordinats
Unternehmensform Personengesellschaft
Rechtsform
Gründung 1827 zusammen mit Bistum Limburg
Unternehmenssitz Limburg an der Lahn
Branche Verlag
Website

Verlag Bistum Limburg

Der Verlag des Bischöflichen Ordinariats Limburg mit seinem Sitz in Limburg an der Lahn wurde 1827 zusammen mit dem Bistum Limburg gegründet. Er führt ein wissenschaftliches und kulturgeschichtliches Programm. Im Verlag erscheinen Begleitbücher- und Kataloge zu Ausstellungen des Diözesanmuseums Limburg und des Dommuseums Frankfurt. Neben Einzelpublikationen bringt der Verlag das Limburger Magazin für Religion und Bildung Eulenfisch ISSN fehlt heraus.


Geschichte Bearbeiten

Seit 2009 besteht mit dem Kunstverlag Schnell und Steiner in Regensburg eine Kooperation auf dem Gebiet der Kunst- und Kirchenführer. Zur Ausstellung „Im Zeichen des Kreuzes. Die Limburger Staurothek und ihre Geschichte“ erschien 2009 erstmals ein gemeinsamer Ausstellungskatalog und ein Fotokunstkalender mit Nahaufnahmen des bedeutenden Limburger Kreuzreliquiars.

Produkte Bearbeiten

In der Reihe der Kleinen Kunstführer wurde eine Unterreihe „Kunstschätze im Bistum Limburg“ eröffnet. Etliche Kirchen und Kunstschätze des Bistums sind bereits in der Reihe enthalten, wie der Kaiserdom St. Bartholomäus, der Limburger Dom und Wetzlarer Dom, die Allerheiligenkapelle Lahnstein, St. Lubentius in Dietkirchen, St. Marien in Neu Anspach und die Limburger Staurothek.

2010 folgen die 16. komplett überarbeitete Wiederauflage des Kunstführers zum Limburger Dom sowie der Kleine Kunstführer zum Haus am Dom in Frankfurt am Main.

Weiterführende Informationen Bearbeiten

Zum 1100-jährigen Stadtjubiläum von Limburg werden beide Verlage einen Kunstführer zur Stadt Limburg und dem Hohen Dom zu Limburg herausbringen.

Weblinks Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten


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